Liebe Leute, ich appeliere an euch und werfe euch hiermit ein Zitat von Wolfgang Schäuble vor:
«Deswegen sollten auch nicht immer neue Ehegatten herkommen, die kein Wort deutsch sprechen, die dann wieder diesen Prozess der Isolierung, der Ausgrenzung und am Ende der Benachteiligung und damit die Integrationsdefizite fortsetzen. Genau das wollen wir durchbrechen.»
Das einzige, was mir spontan dazu einfällt, ist: What the fuck? (Ich gebe mir nichtmal die Mühe, das F-Wort irgendwie zu zensieren…)
Ich meine, entweder heißt es soviel wie: Grenzen zu. Das wiederum klingt wie: Naaaa.. das würde ich vielleicht eher nicht machen
Oder es ist eine neue Version des Ehegattensplitting. Ok, Leute. Wir trennen uns jetzt mal alle und würfeln uns dann so lange wieder zusammen, bis immer ein Deutscher mit einem Türken zusammen ist. Hä?
Nur beim letzten Wort des Zitats muss ich ihm recht geben: Ja genau Herr Schäuble, “brechen” ist das Stichwort!
Schlagworte: schäuble, zum kotzen
Februar 12, 2008 um 1:21
Mir ist es auch oft rätselhaft, was uns diese 1-Mann-Parallelgesellschaft, namens Schäuble, eigentlich mitteilen möchte. Spricht er hier vielleicht über sogenannte Scheinehen, die zum Erlangen des Aufenthaltsrechtes geschlossen werden bzw. den Zuzug nicht deutsch-sprechender ausländischer Ehemänner ermöglichen? Ich kann auch nur spekulieren.
Vielleicht sollte sich Herr Schäuble erstmal richtig integrieren.
Eventuell gibt es ja bald ein Wörtebuch Schäuble=Deutsch/Deutsch=Schäuble.
Februar 12, 2008 um 8:46
Ja, vor Allem kann ich zu jedem Interpretationsvorschlag sagen: Mir gefällt ganz und gar nicht, was der Mensch da sagt.